KFZ Standheizung für den Winter


Es gibt wohl niemanden, der nach einer bitterkalten Winternacht gerne in sein eiskaltes Auto steigt. Eine Standheizung schafft hier Abhilfe. Für Ihren Betrieb benötigt die Standheizung Strom aus der Batterie und Kraftstoff aus dem Tank. Selbstverständlich gibt es Standheizungen sowohl für Benziner als auch für Diesel. In beiden Fällen heizt die Standheizung den Motor- und Heizungskreislauf des Fahrzeugs auf. Wird nun eine Autotüre geöffnet, kommt dem Fahrer bereits eine wohlige Wärme entgegen. Durch die Aufheizung des Innenraums sind auch die Scheiben und Fenster des Autos bereits von Eis und Schnee befreit, so dass lästiges Eiskratzen in der Kälte nicht nötig ist. Da die Standheizung auch den Kühlwasserkreislauf des Motors vorwärmt, werden schädliche Kaltstarts verhindert. Dadurch sorgt eine Kfz-Standheizung nicht nur für einen gemütlich vorgeheizten Innenraum, sondern schont auch den Motor und verhindert unnötigen Verschleiß durch Kaltstarts.

Damit das Fahrzeug zur gewünschten Zeit auch vorgeheizt ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die meisten Standheizungen haben einen Timer, mit dessen Hilfe sich der Wagen zur gewünschten Zeit aufheizt.

Es gibt aber auch Standheizungen mit Fernbedienung, deren Reichweite je nach Modell durchaus 1000m und mehr betragen kann. Dank Fernbedienung lässt sich die Standheizung dann auch für außerplanmäßige und spontane Fahrten bequem per Knopfdruck aktivieren, beispielsweise vom Küchenfenster aus. Bis der Fahrer bei seinem Fahrzeug ist, ist dieses bereits warm und frei von Eis.

Die neuesten Standheizungen lassen sich sogar per Handy bedienen. Auch wenn es keinen Sinn macht, könnte man hier sogar aus dem Auslandsurlaub die Standheizung des daheim geblieben Fahrzeugs aktivieren.


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